Urzeit Sammelbilder

Nächste Tauschbörse am 14.07.2012

Nächste Tauschbörse für Urzeit-Sammelbilder am Samstag, 14. Juli 2012, von 13 bis 16 Uhr in der galerie neustädter tor (vor H & M)



Exklusiv für Gießen

Für die Ausstellung in Gießen entwickelt

Die ersten Bilder der fertigen Exklusiv-Modelle für die Urzeit-Ausstellung "Urzeit in Gießen entdecken - Was nach den Dinosauriern kam".

  • Chalicotherium
  • Panthera leo spelaea

 

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Majuba on Tour

Das Mammut-Baby "Majuba" auf dem Hessentag

Das Modell eines Mammut-Babys wird während des Hessentages in dreifacher Funktion "unterwegs" sein.

Im Zelt der hessischen Landesregierung wird es am Stand der Hermann-Hoffmann-Akademie für die Forschungsprojekte von Studierenden und Schülern werben.
Auf der Brückenstraße wird es in der Mitmach-Ausstellung "Kultur am Wegesrand" zusammen mit einem Dinosauriermodell der JLU Gießen die Urzeit repräsentieren und natürlich zum Besuch der Urzeit entdecken Ausstellung in Gießen einladen.
Das schafft ein Modell alleine natürlich nicht. Ein zweiter Majuba wird diesen Mehrfach-Auftritt ermöglichen.

Wir hoffen, die kleine Mammutherde wird in Wetzlar viel Staub aufwirbeln! Vor und nach dem Hessentag wird Majuba in sein "angestammtes" Biotop in der Sparkasse in Gießen zurückkehren.



Weltpremiere in Gießen!

Exklusiv für die Ausstellung in Gießen entwickelt

Zwei Urzeitsäugetiermodelle werden derzeit exklusiv für die Ausstellung in Gießen entwickelt und produziert.
Das Chalicotherium ist dabei ein ganz besonderes Vorhaben. Diese Tiere sehen ein wenig wie ein zu dick geratenes Pferd mit zu kurzen Hinterbeinen aus. Und sie liefen auf ihren Knöcheln! In großen Herden zogen diese Tiere über Jahrmillionen durch die im Miozän vor 10 Millionen Jahren lichten Savannen in fast allen Erdteilen.
Sie waren Verwandte der heutigen Nashörner und wogen bis zu einer halben Tonne. Nach den vorliegenden Rekonstruktionen, die auf der Basis von ausgegrabenen Skeletten erstellt wurden, wird das Modell für Gießen geplant. Mitarbeiter des Institutes für biologiedidaktik beraten dabei die Gestalter der Firma Wolter-Design in Loccum. Nach ersten Skizzen wurde ein Styropormodell in Lebensgröße gefertigt. Nach einigen Korrekturen im Kopfbereich wurde die endgültige Produktion vor 14 Tagen freigegeben.
Das fertige Modell wird während der Ausstellung vor der Sparkasse im Neuenweg seinen Platz finden. Das zweite Modell wird einen Höhlenlöwen zeigen. Diese Art streifte auch durch das spätere Hessen, starb aber mit der letzten Eiszeit aus. Um ein Viertel größer als heute lebende Löwenarten, war er wohl ein gefürchteter Raubgreifer der Voreiszeit in den an das heutige Afrika erinnernden Landschaften Mitteleuropas.
Auch dieses Modell ist gerade in der Endfertigung und wird während der Ausstellung im Botanischen Garten zu bestaunen sein.

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Postkarten kündigen Urzeit-Ausstellung an

Als erste Vorboten der Urzeit-Ausstellung, die vom 17.5. bis 16.7.2012 in der Gießener Innenstadt gezeigt wird, hat die Gießen Marketing GmbH eine Postkartenserie herausgebracht. Sechs unterschiedliche Motive zeigen den Stadtkirchenturm sowie die Skulpturen bzw. Büsten des Schlammbeisers, der drei Schwätzer, Justus von Liebig, Hugo von Ritgen und Wilhelm Liebknecht im wärmenden Fell, jeweils betitelt mit "Gießen gefellt mir!". Dass diese Gießener "Ur"gesteine hier befellt zu sehen sind, habe nichts mit den eisigen Temperaturen der letzten Wochen zu tun, sondern sie würden sich "schon mal für die Ausstellung warm machen", so die Gießen Marketing GmbH. Die doppeldeutige Schreibweise zielt auf die Bewerbung der Internetangebote ab, die gleichzeitig an den Start gebracht wurden. Über die Adresse www.gefellt-mir.de erreichen Interessierte sowohl die Informationsseiten als auch eine separate facebook-Seite zur Aktion. Die Postkarten sind gratis erhältlich und liegen ab sofort in Einzelhandelsgeschäften der Gießener Innenstadt sowie in der Tourist-Information (Berliner Platz 2, Kongresshalle) bereit.



Fit für die Urzeit

Rund 70 Erzieherinnen und Erzieher von Kindergärten und Kindertagesstätten der mittelhessischen Region haben das Fortbildungsangebot an den beiden Terminen (17. und 24. Januar 2012) wahrgenommen und sich fit gemacht für die Urzeit-Ausstellung. Im Mittelpunkt der Fortbildung stand die Frage, was man bzw. frau über die Urzeit wissen sollte, und wie dieses Wissen durch ganz praktische Projekte den Kindern in der Einrichtung vermittelt werden kann.

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Von der Urzeit bis zur Eiszeit

ein Trailer von Till Schürmann.

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Vorbote der Urzeit-Ausstellung

Das lebensgroße Mammut-Baby Majuba

Das lebensgroße Mammut-Baby Majuba hat es als einer der ersten Vorboten der Urzeit-Ausstellung in Gießen bereits zu einiger Berühmtheit gebracht: Im Rahmen eines Namenswettbewerbes der Sparkasse Gießen wurden über 1.000 Vorschläge von Kindern für den kleinen Vertreter der Wollhaarmammuts eingereicht. Unter diesen entschied man sich für das aus den ersten Silben der Wörter Mammut, Junge und Baby zusammengesetzte Kunstwort Majuba.

Majuba ist ein nur wenige Monate alter Botschafter seiner Art Mammuthus primigenius, dem Heldentier des Pleistozän im Rahmen der Urzeit-Ausstellung in Gießen. Das Mammut-Baby hätte sich zusammen mit anderen Jungtieren und Weibchen in einer kleinen Herde auf Futtersuche im heutigen Sibirien, Nord- und Mitteleuropa wie Nordamerika gemacht. Nach der Geschlechtsreife würde sich Majuba schließlich als junger Bulle von seiner Herde trennen und außerhalb der Paarungszeiten als Einzelgänger durch die Steppen und Wälder ziehen.

Auch in der heutigen Zeit wird Majuba reichlich Gelegenheit haben, als Einzelgänger seine Umgebung zu erkunden: Als kleiner Botschafter der Urzeit-Ausstellung wird das sympathische Wollhaarmammut-Baby den Gießener Einzelhandelsgeschäften abwechselnd die Ehre erweisen und sich dabei dem Publikum vorstellen - ehe es mit offiziellem Beginn der Ausstellung seinen festen Platz in der Neustadt einnehmen und für leuchtende Augen bei Groß und Klein sorgen wird.



Urzeit Arrangements

Urzeit Clip